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Gemeinde Gablingen

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Rathausplatz 1
86456 Gablingen

Telefon (08230) 8901-0
Telefax (08230) 8901-40

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.gablingen.de
Homepage: luetzelburg.de Zusatzdomain

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
08.00 - 12.00 Uhr

zusätzliche Bürgersprechstunden am

Donnerstag Nachmittag
14.00 - 18.00 Uhr


Aktuelle Meldungen

Umsatzsteuersenkung bei den Wassergebühren

(02.07.2020)

Zum 01.07.2020 wurde der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7 % auf 5 % gesenkt. Für den Ansatz des entsprechenden Steuersatzes ist der Zeitpunkt der Lieferung entscheidend. Nach Vorgaben des Bayerischen Staatsministeriums für Finanzen wird die Lieferung mit Ende des jeweiligen Ablesezeitraums als ausgeführt behandelt. Das bedeutet: Liegt der Abrechnungszeitraum zwischen dem 01.07.2020 und 31.12.2020 ist der Umsatzsteuersatz von 5 % anzusetzen.

Da in den Gemeinden Gablingen und Langweid zum 31.12.2020 abgelesen wird, wird bei der Abrechnung des gesamten Zeitraums 01.01.2020 bis 31.12.2020 bei den Wasserverbrauchsgebühren 5 % angesetzt.

[Information des Bundesministeriums der Finanzen]

6. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplans für das Gebiet „Westlicher Ortsrand, vom Ziegelgrundweg im Norden, bis zum Theilweg im Süden“

(29.06.2020)

Erneute öffentliche Auslegung und Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gem. § 13 a i.V.m. § 4 a Abs. 3, § 3 Abs. 2 und § 4 Abs. 2 BauGB

 

 

Der Gemeinderat der Gemeinde Gablingen hat in seiner öffentlichen Gemeinderatssitzung am 26.05.2020 beschlossen den Bebauungsplan „Westlicher Ortsrand, vom Ziegelgrundweg im Norden, bis zum Theilweg im Süden“ 6. Änderung, erneut auszulegen.

 

Der Geltungsbereich des zu ändernden und zu erweiternden Bebauungsplans wird umgrenzt

 

  • im Westen von den angrenzenden Grundstücken

Fl.Nrn. 1846/37, 1846/27, 1846/28, 1846/9, 1846/5, 1846/3

  • im Süden von den angrenzenden Grundstücken

Fl.Nrn. 1840, 1839, 1839, 1981, 1982

  • im Osten von den angrenzenden Grundstücken

Fl.Nrn. 1980, 1979, 1978, 1977 und 1976

  • im Norden von den Grundstücken

1846/35, 1846/25, 1846/19, 1846/38, 1846/24, 1846/38, 1846/7 sowie 1959/1

 

jeweils Gemarkung Gablingen.

 

Hauptsächliche Gründe für die erneute öffentliche Auslegung sind:

 

  • Immissionsschutzrechtliche Belange wie Geruchs- und Lärmbelastungen
  • Verkehrsrechtliche Belange
  • Änderung von 6. in 7. Änderung (6. Änderung ist bereits vergeben)

 

 

Der Bebauungsplan wird im Verfahren nach § 13 a Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. § 4 a Abs.3, § 3 Abs. 2 und § 4 Abs. 2 BauGB i. d. Fassung vom 19.05.2020 erneut ausgelegt, da die Gesamtfläche weniger als 20.000 Quadratmeter beträgt.

 

Gem. § 3 Abs. 2 S. 2 BauGB wird darauf hingewiesen, dass bestimmt worden ist, dass die Stellungnahmen nur zu den geänderten und ergänzten Teilen abgegeben werden dürfen.

Die Dauer der Auslegung und die Frist zur Stellungnahme wird auf zwei Wochen verkürzt.

 

Mit der Ausarbeitung der Planunterlagen ist das Planungsbüro Moschner & Ölschläger, Döllgast Straße 8, 86199 Augsburg beauftragt worden.

 

Der geänderte bzw. ergänzte Bebauungsplanentwurf „Westlicher Ortsrand, vom Ziegelgrundweg im Norden bis zum Theilweg im Süden“ – 6. Änderung und Erweiterung einschl. der textlichen Festsetzungen, Begründung sowie das Geruchsgutachten des Ing. Büros Koch, Fürstenfeldbruck und das Lärmschutzgutachten des Ing. Büros BEKON liegen in der Zeit vom

 

 

06. Juli 2020 bis einschl. 20. Juli 2020

 

 

gem. § 3 Abs. 2 BauGB öffentlich im Rathaus aus.

 

Der gebilligte Planentwurf kann im Rathaus, Bauamt (Zimmer 0.3 / EG), Rathausplatz 1, 86456 Gablingen von jedermann während der allgemeinen Dienststunden eingesehen werden.

Während dieser Zeit können von jedermann Anregungen vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen werden bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan nicht berücksichtigt.

 

Die Öffentlichkeit wird hiervon unterrichtet.

Karl Hörmann erhält Ehrentitel

(23.06.2020)

In Anerkennung seiner großen Verdienste zum Wohle der Gemeinde Gablingen wurde Karl Hörmann mit den Ehrentitel „Altbürgermeister“ ausgezeichnet. Bürgermeisterin Karina Ruf überreichte ihrem Vorgänger im Namen des Gemeinderates eine entsprechende Urkunde und brachte mit einer exemplarischen Aufzählung ihren Respekt für die Leistungen von Karl Hörmann während seiner 12-jährigen Dienstzeit zum Ausdruck.

Foto zur Meldung: Karl Hörmann erhält Ehrentitel
Foto: Übergabe der Urkunde

Energieberatung im 2. Halbjahr

(17.06.2020)

Wie bringe ich mein Haus energetisch wieder auf Vordermann? Meine Heizung ist in die Jahre gekommen – was kann ich tun? Ich möchte ein angenehmes Klima in meinem Haus schaffen – wie packe ich das an? Die Stromrechnung ist zu hoch – wie kann ich sie senken? Gibt es Förderungen für energetische Modernisierungen?

 

Ein neutraler Energieberater beantwortet Ihnen diese Fragen kostenfrei jeden Monat während der Energiesprechstunde im Landratsamt Augsburg. In 45-minütigen Einzelgesprächen geht er auf Ihre individuellen Fragestellungen ein und zeigt Handlungsmöglichkeiten auf.

 

Auch Bauwillige, die ihr Haus entsprechend der Energieeinsparverordnung (EnEV) als Mindeststandard zu errichten haben, erhalten Gelegenheit, sich im Rahmen der Energiesprechstunde Informationen einzuholen.

 

Die Termine werden nach Voranmeldung vergeben:

 

Landratsamt Augsburg

Frau Johanna Jobelius-Wojtczyk

(0821) 3102-2222

E-Mail:

 

Termine 2. Halbjahr 2020:

 

Donnerstag, 23.07.2020         nur telefonisch von 08:30 Uhr bis 15:30 Uhr           

Donnerstag, 24.09.2020         Zimmer 037    von 08:30 Uhr bis 15:30 Uhr             

Donnerstag, 22.10.2020         Zimmer 037    von 08:30 Uhr bis 15:30 Uhr             

Donnerstag, 19.11.2020         Zimmer 037    von 08:30 Uhr bis 15:30 Uhr             

Donnerstag, 10.12.2020         Zimmer 037    von 08:30 Uhr bis 15:30 Uhr             

 

Als zusätzlichen Service bietet der Landkreis Augsburg eine telefonische Beratung für Landkreisbürger an. Diese ist Montag bis Donnerstag von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr und Freitag von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer 0821/3102-2884 erreichbar. Fragen zu Heiz- und Haustechnik, Erneuerbaren Energien, Energie-Einsparmaßnahmen und Förderprogrammen werden Ihnen hier kompetent beantwortet.

Foto zur Meldung: Energieberatung im 2. Halbjahr
Foto: Energieberatung im 2. Halbjahr

Gablingen radelt für ein gutes Klima beim STADTRADELN um die Wette

(14.06.2020)

Die Gemeinde Gablingen beteiligt sich vom 14. Juni bis 04. Juli 2020 erneut am deutschlandweiten Wettbewerb STADTRADELN des Klima-Bündnis.

 

Der Landkreis Augsburg organisiert auch dieses Jahr wieder das Stadtradeln für seine Gemeinden.

 

STADTRADELN ist ein deutschlandweiter Wettbewerb für Kommunen zum Klimaschutz und zur Radverkehrsförderung.

 

Die öffentlichkeitswirksame Kampagne richtet sich an Bürger und Bürgerinnen und KommunalpolitikerInnen und ruft sie zum Mitmachen auf. In drei Wochen sollen möglichst viele Kilometer (beruflich und privat) erradelt werden.

 

Bei Fragen können Sie sich an die Gemeinde, Frau Therese Schuster, Tel. 08230/8901-11 (vorm.), E-Mail: oder den Radverkehrsbeauftragten des Landkreises Herrn Jonas Fricke, Tel. 0821/3102-2189, E-Mail wenden.

 

Weitere Infos zur Kampagne (Anmeldung usw.) sind unter www.stadtradeln.de zu finden.

Foto zur Meldung: Gablingen radelt für ein gutes Klima beim STADTRADELN um die Wette
Foto: Gablingen radelt für ein gutes Klima beim STADTRADELN um die Wette

„Eichenprozessionsspinner“ im Gemeindegebiet Gablingen

(13.06.2020)

Es wurde ein Befall durch den „Eichenprozessionsspinner“ im Wald, Bereich „Roßhimmel/Reitplatz“ festgestellt. Es ist nicht auszuschließen, dass weitere Bereiche befallen sind.

 

Aus gesundheitlichen Gründen wird dringend um erhöhte Vorsicht gebeten.

 

An Eichen bei öffentlichen Plätzen wurden durch eine Fachfirma bereits Präventionsmaßnahmen durchgeführt.

Planfeststellung „Haltepunkt Langweid amLech, Neubau Außenbahnsteige“

(29.04.2020)

Vollzug des Allgemeinen Eisenbahngesetzes (AEG)

Bekanntmachung

 

Allgemeines Eisenbahngesetz (AEG), Bayer. Verwaltungsverfahrensgesetz (BayVwVfG);

Anhörungsverfahren zur Planfeststellung für das Vorhaben „Haltepunkt Langweid am Lech, Neubau Außenbahnsteige“, Bahn-km 14,250 bis 14,556 der Strecke 5300 Augsburg – Nördlingen in der Gemeinde Langweid am Lech mit Baustelleneinrichtungsfläche in der Gemeinde Gablingen und (trassenferner) naturschutzrechtlicher Kompensationsmaßnahme in der Stadt Schwabmünchen (Gemarkung Mittelstetten)

 

 

Das Eisenbahn-Bundesamt hat für das o.g. Vorhaben in der Gemeinde Langweid am Lech das Planfeststellungsverfahren nach § 18 AEG eingeleitet und die Regierung von Schwaben mit der Durchführung des Anhörungsverfahrens zur Planfeststellung beauftragt.

 

Die Planunterlagen für das Bauvorhaben bestehen neben dem Erläuterungsbericht u.a. aus, Bauwerksverzeichnissen /-plänen, Grunderwerbsverzeichnissen /-plänen, Übersichts- und Lageplänen, Umweltplanung und schalltechnischer Untersuchung.

 

Für das Vorhaben besteht keine Verpflichtung zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung gemäß §§ 6 ff. des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG).

 

Der Plan liegt in der Zeit

 

von Montag, den 04.05.2020 bis einschließlich Mittwoch, den 03.06.2020

 

in der Gemeinde Gablingen (Rathausplatz 1, 86456 Gablingen, Bauamt, Zimmer 0.3

 

während der Dienststunden zur allgemeinen Einsichtnahme aus: Mo. – Fr. v. 08:00 bis 12:00 Uhr, zusätzlich Donnerstag von 14:00 bis 18:00 Uhr

 

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie ist eine vorherige Terminvereinbarung unter Tel. 08230/8901-12 erforderlich.

 

Parallel dazu besteht auch die Möglichkeit zur Einsichtnahme im Internet. Die Planunterlagen werden unter www.regierung.schwaben.bayern.de veröffentlicht. Die Veröffentlichung im Internet dient nur der Information. Rechtsverbindlich sind die in Papierform zur Einsicht ausgelegten Planunterlagen (Art. 27a Abs. 1 BayVwVfG). Diese Bekanntmachung wird auch im Internet unter (Internetseite der Gemeinde / Link zur Veröffentlichung nennen) veröffentlicht.

 

Jeder, dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden, kann bis spätestens zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist, das ist bis einschließlich

 

Mittwoch, den 17.06.2020

 

schriftlich oder zur Niederschrift bei der Gemeinde Gablingen (Rathausplatz 1, 86456 Gablingen) oder bei der Regierung von Schwaben (Fronhof 10, 86152 Augsburg, Zimmer Nr. S 208) Einwendungen erheben. Maßgeblich ist das Eingangsdatum bei der Verwaltungsbehörde.

 

Alle Einwendungen müssen eine Adressangabe aufweisen und persönlich unterschrieben sein. Vertreter von Einwendungsführern haben ihre Vertretungsberechtigung durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachzuweisen. Einwendungen können auch elektronisch unter der Adresse „ “ erhoben werden. In diesem Fall ist das elektronische Dokument mit einer qualifizierten Signatur im Sinne des Signaturgesetzes zu versehen.

Elektronisch übermittelte Einwendungen, die nicht mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen sind (z.B. „einfache“ E-Mail), sind unwirksam.

 

Die Einwendung muss den geltend gemachten Belang und das Maß seiner Beeinträchtigung erkennen lassen. Mit Ablauf der Einwendungsfrist sind Stellungnahmen von Vereinigungen sowie alle Einwendungen, die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen, ausgeschlossen. Der Einwendungsausschluss beschränkt sich nur auf dieses Planfeststellungverfahren (§ 7 Abs. 4 Umweltrechtsbehelfsgesetz – UmwRG). Verspätet eingegangene Einwendungen bleiben daher bei der Erörterung nach unten stehender Ziffer 2 und bei der Entscheidung nach unten stehender Ziffer 5 unberücksichtigt.

 

In Einwendungen, die von mehr als 50 Personen auf Unterschriftslisten unterzeichnet oder in Form vervielfältigter gleich lautender Texte (gleichförmige Einwendungen) eingereicht werden, ist ein Unterzeichner mit Namen und Anschrift als Vertreter der übrigen Unterzeichner für das Verfahren zu benennen, soweit er nicht von ihnen als Bevollmächtigter bestellt worden ist. Diese Angaben müssen deutlich sichtbar auf jeder mit einer Unterschrift versehenen Seite enthalten sein, andernfalls können diese Einwendungen unberücksichtigt bleiben.

 

Die genannte Frist sowie der Einwendungsausschluss nach Verstreichen der Einwendungsfrist gelten auch für die Einwendungen und Stellungnahmen der anerkannten Naturschutzvereinigungen sowie sonstiger Vereinigungen, soweit sich diese für den Umweltschutz einsetzen und nach in anderen gesetzlichen Vorschriften zur Einlegung von Rechtsbehelfen in Umweltangelegenheiten vorgesehenen Verfahren anerkannt sind. Diese werden hiermit von der Auslegung des Plans benachrichtigt.

 

Im Rahmen der EU-Datenschutzgrundverordnung wird darauf hingewiesen, dass die persönlichen Daten der Einwendungsführer für die rechtmäßige Abwicklung des Planfeststellungsverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Die Regierung von Schwaben wird alle eingehenden Einwendungsschreiben und Stellungnahmen (einschließlich der darin enthaltenen persönlichen Angaben) der Vorhabenträgerin zur Stellungnahme und dem Eisenbahn-Bundesamt zur Entscheidung zuleiten. Dies ist zwingend erforderlich, um das jeweilige Anliegen prüfen und nach Prüfung und Erörterung eine Entscheidung treffen zu können.

 

Rechtzeitig erhobene Einwendungen werden vorbehaltlich einer noch zu treffenden Entscheidung nach § 18a Nr. 1 Satz 1 AEG in einem Erörterungstermin behandelt, der noch ortsüblich bekannt gemacht wird. Diejenigen, die Einwendungen erhoben haben bzw. – bei gleichförmigen Einwendungen im Sinne der obigen Ziffer 1 – deren Vertreter oder Bevollmächtige, werden von dem Erörterungstermin gesondert benachrichtigt. Falls mehr als 50 solcher Benachrichtigungen vorzunehmen sind, können diejenigen, die Einwendungen erhoben haben, von dem Erörterungstermin durch öffentliche Bekanntmachung benachrichtigt werden. Die öffentliche Bekanntmachung wird dadurch bewirkt, dass der Erörterungstermin im amtlichen Veröffentlichungsblatt der Anhörungsbehörde sowie in den örtlichen Tageszeitungen bekannt gemacht wird, die in dem Bereich verbreitet sind, in dem sich das gegenständliche Vorhaben voraussichtlich auswirken kann. Bei Ausbleiben eines Beteiligten in dem Erörterungstermin kann auch ohne ihn verhandelt werden.

 

Durch Einsichtnahme in den Plan, Erhebung von Einwendungen, Teilnahme am Erörterungstermin oder Bestellung von Vertretern entstehende Aufwendungen werden nicht erstattet.

 

Entschädigungsansprüche, soweit über sie nicht in der Planfeststellung zumindest dem Grunde nach zu entscheiden ist, werden nicht in dem Erörterungstermin, sondern in einem gesonderten Entschädigungsverfahren behandelt.

 

Über die Einwendungen und Stellungnahmen wird nach Abschluss des Anhörungsverfahrens durch das Eisenbahn-Bundesamt als Planfeststellungsbehörde entschieden. Die Entscheidung ergeht als Planfeststellungsbeschluss. Die Zustellung der Entscheidung (Planfeststellungsbeschluss) kann durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden, wenn mehr als 50 Zustellungen vorzunehmen sind

 

Zuständig für die Durchführung des Anhörungsverfahrens einschließlich des Erörterungstermins sowie für die diesbezügliche Erteilung von Auskünften und die Entgegennahme von Äußerungen und Fragen ist die Regierung von Schwaben.

 

Mit Beginn der Auslegung des Planes tritt die Veränderungssperre nach § 19 Abs. 1 AEG in Kraft. Darüber hinaus steht ab diesem Zeitpunkt dem Vorhabenträger ein Vorkaufsrecht an dem vom Plan betroffenen Flächen zu (§ 19 Abs. 3 AEG).

 

 

Gablingen, den 24.04.2020

 

Hörmann

1. Bürgermeister

Austausch der Wasserzähler

(17.02.2020)

Die Wasserzähler müssen regelmäßig ausgetauscht werden. Die Uhren, deren Eichung 2020 abläuft werden durch Mitarbeiter der Gemeinde kostenlos ausgetauscht. Schwerpunkt sind 2020 die Ortsteile Lützelburg und Holzhausen.

 

Die Mitarbeiter können sich ausweisen!

 

Nach § 13 der Wasserabgabesatzung ist der Grundstückseigentümer bzw. der Benutzer verpflichtet, den Beauftragten der Gemeinde einen ungehinderten Zugang zu der Messeinrichtung zu gewähren.

 

Es wird gleichzeitig darauf hingewiesen, dass der Grundstückseigentümer nach § 10 der Wasserabgabesatzung für den ordnungsgemäßen Unterhalt der Anlage ab der Grundstücksgrenze verantwortlich ist. Defekte Hähne und Ähnliches sind vom Grundstückseigentümer auf eigene Kosten in Stand zu setzen.

 

Gemäß der DIN EN ISO 4064-5, DIN 1988-200 sowie des DVGW-Arbeitsblattes W406 ist der Zählerplatz Ihrer Trinkwasserzählanlage so zu gestalten, dass keine mechanischen Spannungen auf den Zähler einwirken. Diese technische Anforderung wird mit der fachgerechten Installation eines Wasserzählerbügels erfüllt. Der Wasserzählerbügel ist entsprechend § 3 der Wasserabgabesatzung Teil der Anlage des Grundstückseigentümers. Nach § 10 der Satzung ist der Grundstückseigentümer verpflichtet, die Anlage nach anerkannten Regeln der Technik zu unterhalten. Der Grundstückseigentümer hat daher den Wasserzählerbügel fachgerecht nachzurüsten. Anfallende Kosten sind von diesem zu tragen.

 

Private Wasserzähler (wie Zisternenzähler, Stallzähler und Gartenzähler) sind ebenfalls nach Ablauf der Eichung auf eigene Kosten auszuwechseln.

Foto zur Meldung: Austausch der Wasserzähler
Foto: Wasserzähleranlage mit Wasserzählerbügel