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Bewässerungsverbot Schmutter

Gablingen, den 17.01.2019

 

Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) weist die Schmutter im Abschnitt zwischen Batzenhofen, Gemeinde Gersthofen (Brücke zwischen Hirblingen und Batzenhofen) und der Einmündung in die Donau (nördlich von Nordheim), sowie den Egelseebach zwischen Burghöfe, Gemeinde Mertingen und der Einmündung in die Donau (nördlich von Gut Urfahrhof) als mit dem Erreger der Schleimkrankheit (Ralstonia solanacearum) belastete Sicherheitszone aus. Für die Sicherheitszone wird ein Verbot der Bewässerung und Beregnung von Kartoffel- und Tomatenpflanzen mit Oberflächenwasser erlassen.

Das Bakterium Ralstonia solanacearum ist ein Quarantäneschaderreger und löst bei Kartoffeln die Schleimkrankheit aus. Für den Menschen ist der Erreger ungefährlich. In Bayern sind einige Abschnitte von Oberflächengewässern mit dem Bakterium kontaminiert. Es gibt keine Mittel und Maßnahmen, um diese Kontaminationen wieder rückgängig zu machen. Deshalb kann eine Verschleppung des Bakteriums in den Kartoffelanbau nur durch das Verbot bewirkt werden Kartoffelbestände mit verseuchtem Wasser zu beregnen. Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage der LfL unter der Adresse:

Allgemeinverfügung Bewässerungsverbot Schmutter

Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) weist die Schmutter im Abschnitt zwischen Batzenhofen, Gemeinde Gersthofen (Brücke zwischen Hirblingen und Batzenhofen) und der Einmündung in die Donau (nördlich von Nordheim), sowie den Egelseebach zwischen Burghöfe, Gemeinde Mertingen und der Einmündung in die Donau (nördlich von Gut Urfahrhof) als mit dem Erreger der Schleimkrankheit (Ralstonia solanacearum) belastete Sicherheitszone aus. Für die Sicherheitszone wird ein Verbot der Bewässerung und Beregnung von Kartoffel- und Tomatenpflanzen mit Oberflächenwasser erlassen.

Das Bakterium Ralstonia solanacearum ist ein Quarantäneschaderreger und löst bei Kartoffeln die Schleimkrankheit aus. Für den Menschen ist der Erreger ungefährlich. In Bayern sind einige Abschnitte von Oberflächengewässern mit dem Bakterium kontaminiert. Es gibt keine Mittel und Maßnahmen, um diese Kontaminationen wieder rückgängig zu machen. Deshalb kann eine Verschleppung des Bakteriums in den Kartoffelanbau nur durch das Verbot bewirkt werden Kartoffelbestände mit verseuchtem Wasser zu beregnen. Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage der LfL unter der Adresse:

https://www.lfl.bayern.de/ips/pflanzengesundheit/033567/index.php